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Die wesentlichsten Ideen und ursprünglichen Seilförderanlagen des Weißen Ringes stammen
von Dipl.-Ing. Sepp Bildstein.

In chronologischer Reihenfolge wurde als erstes Glied des späteren Weißen Ringes der Schlepplift Zürsersee im Winter 1940/41 in Betrieb genommen, dann folgte der Einsessellift vom Zürsersee auf das Madloch und in der Saison 1956/57 ging als drittes Glied der Schlepplift vom „Milchloch“ auf die Trittalpe in Betrieb. Mit der vierten Seilförderanlage, der Pendelbahn I auf den Rüfikopf, wurde der Weiße Ring auch in Richtung Lech Zürs geschlossen.